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Ziik Vemco Integration — Vemco und Ziik: Automatisierte Besucherfrequenz- und Umsatzberichte direkt in Ihrer Frontline-Kommunikations-App | Vemco Group

Geschrieben von Admin | 26.08.2026, 06:40:14

Die meisten Filialketten haben kein Datenproblem. Sie haben ein Zustellproblem. Die Besucherfrequenz wird gemessen, der Umsatz wird erfasst, die Dashboards existieren – aber die Menschen, die morgens um 9:30 Uhr die Tür aufschließen, sehen davon nichts. Zwischen dem Analytics-Login der Zentrale und dem Verkaufspersonal auf der Fläche liegt eine Lücke, die kein weiteres Dashboard schließt. Genau hier setzt die Ziik Vemco Integration an: Die Berichte kommen nicht zu den Mitarbeitenden – sie sind bereits dort, wo die Mitarbeitenden ohnehin jeden Tag hinschauen.

Warum das Dashboard nie den Verkaufsraum erreicht hat

Wer schon einmal versucht hat, ein Analytics-Tool in zwanzig oder zweihundert Filialen auszurollen, kennt das Muster: In den ersten Wochen loggen sich die Store Manager brav ein. Nach drei Monaten sind es noch die Distriktleiter. Nach sechs Monaten schaut die Zentrale allein auf die Zahlen und wundert sich, warum sich auf der Fläche nichts ändert. Das Problem ist nicht das Interesse – es ist die Reibung. Ein separater Login, ein weiteres Passwort, ein Tool, das nicht zum Arbeitsalltag von Menschen gehört, die nicht am Schreibtisch sitzen.

Ziik wurde als dänische interne Kommunikations- und Social-Intranet-Plattform genau für diese Zielgruppe gebaut: Frontline-Teams in Handel, Gastronomie und Transport. Es ist die App, die Mitarbeitende für Schichtinfos, Team-News und Nachrichten der Zentrale sowieso öffnen. Und genau deshalb ist sie der richtige Ort für Performance-Daten. Analytics verändert Verhalten nur dann, wenn die Menschen auf der Fläche die Zahlen tatsächlich sehen. Alles andere ist Reporting für das Archiv.

Wie die Integration konkret funktioniert

Die Mechanik ist bewusst einfach gehalten, und die Datenrichtung ist eindeutig: von Vemco zu Ziik. Vemco stellt Besucherfrequenz- und Umsatzdaten – pro physischer Filiale und für den Webshop – automatisch zu täglichen und wöchentlichen Performance-Berichten zusammen. Diese Berichte werden direkt als Posts in Ziik veröffentlicht. Kein Export, kein Anhang, kein manuelles Weiterleiten durch eine überlastete Regionalleitung.

Was Teams und Führungskräfte dort sehen:

  • Besucherzahlen und Umsatz pro Standort – jede Filiale sieht ihre eigenen Zahlen, nicht einen anonymen Konzerndurchschnitt.
  • Aufschlüsselungen Stunde für Stunde und Tag für Tag – damit sichtbar wird, wann die Fläche wirklich brennt und wann Zeit für Warenpflege ist.
  • Vergleiche zum Vorjahr – der Kontext, der aus einer Zahl eine Aussage macht.
  • Filiale vs. Webshop – im Wochenbericht, ohne dass jemand zwei Systeme nebeneinanderlegen muss.

Der entscheidende Punkt für Operations- und HR-Verantwortliche: Es gibt keinen separaten Analytics-Login. Die Zahlen erscheinen in derselben App, in der auch der Dienstplan-Hinweis und die Nachricht vom Store Manager stehen. Die Hürde, sich Daten anzusehen, sinkt auf null.

Daells Bolighus: der erste Kunde im Live-Betrieb

Der dänische Wohn- und Einrichtungshändler Daells Bolighus ist der erste Kunde, der die Integration produktiv nutzt. Die Teams dort erhalten automatisierte Tages- und Wochenberichte in Ziik – über alle physischen Filialen hinweg und inklusive Webshop. Der Effekt im Alltag: Filialteams starten den Tag mit den Zahlen von gestern, ohne dass jemand danach fragen muss. Und die Wochenberichte liefern Führungskräften den Vergleich Filiale gegen Webshop gegen Vorjahr, ohne dass irgendjemand manuell Daten exportiert.

Wichtig für alle, die jetzt aufhorchen: Die Integration wurde von Anfang an wiederverwendbar gebaut. Sie ist kein Einzelprojekt für einen Kunden, sondern steht anderen Vemco- und Ziik-Kunden zur Verfügung.

Was ein Implementierer Ihnen vorher sagen würde

Eine Beobachtung aus der Praxis, die in keinem Produktblatt steht: Der häufigste Stolperstein bei automatisierten Filialberichten ist nicht die Technik, sondern das Standort-Mapping. Wenn die Filiale im Kassensystem „Store 014 – Kopenhagen Nord" heißt, im People-Counting-System „KBH-N" und in der Kommunikations-App „Team Nørrebro", dann landen Berichte im falschen Kanal oder Vorjahresvergleiche laufen ins Leere. Wer dieses Mapping vor dem Go-live einmal sauber durchgeht – idealerweise mit jemandem aus Operations, der die Filialstruktur wirklich kennt, inklusive der Filiale, die letztes Jahr umgezogen ist – erspart sich Wochen an Nachfragen. Das ist eine Stunde Arbeit, die über die Glaubwürdigkeit der Zahlen auf der Fläche entscheidet. Denn ein einziger Bericht mit den Zahlen der falschen Filiale kostet mehr Vertrauen, als zehn korrekte Berichte aufbauen.

Apropos Glaubwürdigkeit: Sie steht und fällt mit der Zählqualität. Vemco arbeitet mit einer vertraglich zugesicherten Mindestgenauigkeit von 96 Prozent bei der Besucherzählung – typischerweise liegen die Werte bei 98 bis 99 Prozent, wenn die Bedingungen vor Ort es zulassen, also Lichtverhältnisse, Ladenlayout und Besucherverhalten. Diese Ehrlichkeit ist bewusst: Wer Frontline-Teams jeden Morgen Zahlen vorlegt, muss dahinterstehen können.

Was sich im Tagesgeschäft tatsächlich ändert

Für Operations-Leiter ist der Gewinn messbar in gesparter Koordination: Der automatisierte Rhythmus bedeutet, dass Berichte immer ankommen – am Montagmorgen, nach dem verkaufsoffenen Sonntag, in der Woche, in der die Regionalleitung im Urlaub ist. Keine Excel-Kette, keine Person als Flaschenhals.

Für HR-Verantwortliche ist der Effekt subtiler, aber strategisch: Performance-Transparenz erreicht die Fläche dort, wo Kommunikation ohnehin stattfindet. Wenn ein Team sieht, dass die Frequenz am Samstagvormittag gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist, wird die Frage nach der Samstagsbesetzung zu einem Gespräch auf Basis geteilter Fakten statt zu einem Bauchgefühl-Konflikt zwischen Zentrale und Filiale. Und Mitarbeitende, die ihre eigenen Zahlen kennen, argumentieren anders – in Schichtplanungsgesprächen, in Zielvereinbarungen, im Team-Meeting.

Für Store Manager schließlich verschwindet eine ungeliebte Aufgabe: das morgendliche Zusammensuchen und Weitererzählen der Zahlen. Der Bericht steht in Ziik, bevor die erste Schicht beginnt. Die Diskussion kann direkt bei der Frage anfangen, die zählt: Was machen wir heute anders?

Die letzte Meile zwischen Daten und Handeln

Vemco Group, 2005 in Dänemark gegründet, betreibt eine sensor-agnostische, offene Datenplattform mit mehr als 85 Millionen Zählungen pro Tag für über 2.000 Kunden in mehr als 95 Ländern. Diese Skalierung hat eine Lehre hinterlassen: Die technische Erfassung von Besucherströmen ist gelöst. Der Engpass liegt woanders – in der letzten Meile zwischen Datenerfassung und täglichem Handeln auf der Fläche. Die Ziik Vemco Integration schließt genau diese Meile, indem sie die Berichte in die App legt, die Frontline-Mitarbeitende bereits jeden Tag öffnen.

Wenn Sie bereits Ziik nutzen, ist die Frage nicht, ob Ihre Teams Zahlen sehen sollten – sondern warum sie es noch nicht tun. Wenn Sie eine andere Frontline-Plattform einsetzen, ist das Prinzip dasselbe: Berichte gehören dorthin, wo die Aufmerksamkeit schon ist.

Möchten Sie Ihre Besucherfrequenz- und Umsatzberichte direkt in Ihre interne Kommunikationsplattform geliefert bekommen? Sprechen Sie mit uns über die Ziik-Integration und automatisierte Filialberichte für Ihre Teams: vemcogroup.com/contact-us.